Dressur
 
 
 

Den Auftakt des Turniers der Gespannfahrer bildet die Dressur.

In vornehmer, traditioneller Aufmachung werden die Fahrer um Wertnoten und Punkte kämpfen, die ihnen eine gute Ausgangsposition für die weiteren Teilbewerbe der kombinierten Prüfung verschafft.

In der Dressur werden durch die Richter die Freiheit der Gänge, Harmonie und Leichtigkeit der Bewegung, Durchlässigkeit, Biegung Schwung, korrekte Stellung der Pferde in der Bewegung, im Stillstand und im Rückwärtsrichten, sowie der Gehorsam bewertet. Wertnoten werden auch für den Fahrstil, die Exaktheit, Beherrschung und Präsentation des Gespannes vergeben. Gefahren wird die Dressur in der Klasse S.

 

 

Marathon
 
 
 

Marathon – die Geländeprüfung über 14 km – ist Fahrsportpower pur.

Im Bereich des Gasthof – Hotel- Lamm – auf Radwegen der Stadt Bregenz – stellt dieser Bewerb für Pferde und Fahrer eine besondere Herausforderung dar. In der Marathonprüfung sind die Kondition, der Mut der Pferde, die Fahrtechnik der Fahrers und dessen Gefühl für die gefahrene Geschwindigkeit von entscheidender Bedeutung. Nach einer Streckenfahrt von ca. 14 km, die in verschiedene Phasen unterteilt ist, kommen die Gespanne nach einer tierärztlichen Kontrolle in die letzte Phase. In dieser Phase müssen sieben Geländehindernisse in der richtigen Reihenfolge durchfahren werden.
 
Hindernisse/Kegelfahren
 
 
 

Rasant und millimetergenau haben die Starter den Hindernisparcours zu absolvieren. Entscheidend für diese Prüfung ist wiederum die Geschicklichkeit des Fahrers, der die mit Abwurfbällchen versehenen Kegelpaare in der richtigen Reihenfolge und vorgegebenen Zeit passieren muss.